27 August, 2012

hank williams und die disco-kugel.


manchmal weiß man gleich, dass das funktioniert. zum beispiel: toast mit bananen, weißer schokolade und zimt; keine frage. 
manchmal aber, da finden sachen zusammen, bei denen man erstmal stutzig wird: 
pavarotti an der tischtennis-platte. das hübsche mädchen mit dem dutt im flugzeug neben einem, das erzählt "waterworld" viermal im kino gesehen zu haben. oder wenn gin auf earl grey-tee trifft.
nur um dann festzustellen, dass das alles richtig ist. dass das alles so gehört.
so ähnlich verhält es sich auch, wenn das debüt-album "All Hell" von Daughn Gibson zum ersten mal aus den lautsprechern tönt: als ob sich ein country-barde aus dem nashville der 40er jahre auf irgendein angesagtes festival ins heutige barcelona verirrt und alte kassetten von den walker brothers mitgebracht hätte.  
/ verwirrung /
aber spätestens, wenn die loops bei "tiffany lou" den raum durchwabern, begreift man: ba-ba--BAM!

 

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