03 Mai, 2012

blut am türgriff

seit simone felice nicht mehr mit seinen brüdern in die saiten greift, verlieren sich die felice brothers in hippen drum-computer-spielereien. zu viel großstadt, zu viel speed, zu viel alles.
anders da, simone felice's erste solo-platte. auf der tut nur ganz wenig. und das ist gut. 
die geschichte von charles manson und polanskis großer wunderschönen liebe, helter skelter und dem großen unvorstellbaren grauen haben schon viele versucht zu erzählen; aber das mit den augen, das mach erst mal.
"when they cut that powerline..." und ich fürcht mich.

02 Mai, 2012

wertach.



In Neuseeland tummeln sich nicht nur Hobbits unter Wasserfällen und lässige Rucksacktouristen, die einem mit Geschwätz von Bali, perfekten Wellen und ihrer Bronze-Bräune fürchterlich auf die Nerven fallen; - nein, es gibt mit Fabulous/Arabia dort auch eine sonnige, funkyJazzPop Kollaboration, deren Sound sich nach warmen Kieseln anfühlt und so schmeckt wie Charles Schumanns Lillet Lacanau (2 cl Lillet Blanc; 2 cl Lillet Rouge; 1 cl Campari; 4 cl Orangensaft; Sodawasser und viel Eis). 
Möge die Sonne auch für Dich scheinen, Gringo!